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<title>Venustransit</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Venustransit</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>Venustransit</b> (von <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic"><i>transitus</i></span> ‚Durchgang‘, ‚Vorübergang‘), auch <b>Venusdurchgang</b> oder <b>Venuspassage</b>, ist ein <a href="Durchgang" title="Durchgang">Vorbeiziehen</a> des <a href="Planet" title="Planet">Planeten</a> <a href="Venus_(Planet)" title="Venus (Planet)">Venus</a> vor der <a href="Sonne" title="Sonne">Sonne</a>. Die mit Fernrohr, manchmal auch <a href="Freisichtigkeit" class="mw-redirect" title="Freisichtigkeit">freiäugig</a> (mit Filterbrille) beobachtbare Erscheinung tritt in etwa 243 Jahren nur viermal auf (nach 8, weiteren 121½, weiteren 8 und weiteren 105½ Jahren),<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> weil Venus- und <a href="Erdbahn" title="Erdbahn">Erdbahn</a> ein wenig gegeneinander geneigt sind.
</p><p>Nach den Venusdurchgängen der Jahre 1874, 1882 und 2004<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> fand der letzte am 6. Juni 2012 zwischen etwa 0:00 Uhr und 7:00 Uhr <a href="MESZ" class="mw-redirect" title="MESZ">MESZ</a> statt. Der nächste wird sich erst wieder am 11. Dezember 2117 ereignen.
</p><p>Die Venus hat beim <a href="Untere_Konjunktion" title="Untere Konjunktion">Transit</a> einen scheinbaren Durchmesser von 1<a href="Bogenminute" class="mw-redirect" title="Bogenminute">′</a> (1/30 der <a href="Sonnenscheibe" title="Sonnenscheibe">Sonnenscheibe</a>) und erscheint im Gegensatz zu den Sonnenflecken völlig schwarz.
Historisch hatte die präzise Vermessung solcher Durchgänge große Bedeutung für die Bestimmung der Distanz Erde–Sonne (<a href="Astronomische_Einheit" title="Astronomische Einheit">Astronomische Einheit</a>) und gab Anlass für viele Expeditionen und <a href="Messkampagne" title="Messkampagne">Messkampagnen</a> bedeutender <a href="Forschungsinstitut" class="mw-redirect" title="Forschungsinstitut">Institute</a> und Wissenschaftler. Seit 1900 erfolgte die Entfernungsbestimmung im <a href="Sonnensystem" title="Sonnensystem">Sonnensystem</a> mittels erdnaher <a href="Erdnaher_Asteroid" title="Erdnaher Asteroid">Asteroiden</a> (NEA), heute mit Raumfahrt- und Radar-Methoden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundlagen">Grundlagen</h2></div>
<p>Bei einem Venustransit stehen Sonne, Venus und <a href="Erde" title="Erde">Erde</a> exakt in einer Linie. Das Prinzip dieser seltenen planetaren <a href="Konstellation" title="Konstellation">Konstellation</a> ist dem einer <a href="Sonnenfinsternis" title="Sonnenfinsternis">Sonnenfinsternis</a> gleich, bei der sich der <a href="Mond" title="Mond">Mond</a> vor die Sonne schiebt und diese verdunkelt. Allerdings ruft ein Venustransit wegen der großen Distanz zwischen Erde und Venus keine Verdunkelung auf der Erde hervor. Die Venus deckt im Gegensatz zum Mond nur einen winzigen Bruchteil (ca. ein Tausendstel) der Sonnenfläche ab. Sie wandert scheinbar als winziges tiefschwarzes Scheibchen im Verlauf von mehreren Stunden westwärts über die Sonne.
</p><p>Die vorletzte Venuspassage ereignete sich am 8. Juni 2004. Für <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> oder <a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt am Main</a> dauerte sie von 7:20 Uhr bis 13:23 Uhr <a href="MESZ" class="mw-redirect" title="MESZ">MESZ</a>. Zum Zeitpunkt des Transits betrug die <a href="Abstand" title="Abstand">Distanz</a> zwischen Venus und Erde mehr als 42 Millionen Kilometer, von Venus zur Sonne etwa 109 Millionen. Wegen des guten Wetters konnte das Phänomen in großen Teilen Europas beobachtet werden. Dazu war nicht unbedingt ein <a href="Prismenfernglas" class="mw-redirect" title="Prismenfernglas">Prismenfernglas</a> oder <a href="Teleskop" title="Teleskop">Teleskop</a> notwendig; eine Schutzfolie für die Augen genügte. Es fanden auch koordinierte Parallelmessungen in <a href="S%C3%BCdasien" title="Südasien">Südasien</a> und Australien statt.
</p><p>Ein Venustransit ist ein sehr seltenes Ereignis, von dem es in 130 Jahren nur zwei gibt, und zwar abwechselnd nach einem kurzen Abstand von acht und einem langen Abstand von über 100 (je nach <a href="Knoten_(Astronomie)" title="Knoten (Astronomie)">Knoten</a> 105 bzw. 122) Jahren. Der Abstand zwischen fünf Transiten ist also periodisch und beträgt etwa 243 Jahre, 1 Tag und 22 Stunden.<sup id="cite_ref-FENASA_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-FENASA-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der letzte fand am 5. und 6. Juni 2012 statt, der vorletzte am 8. Juni 2004, dessen Vorgänger war am 6. Dezember des Jahres 1882 zu beobachten. Im 20. Jahrhundert fand kein einziger Venusdurchgang statt. Ein Venustransit ist deshalb tatsächlich ein <i>astronomisches Jahrhundertereignis</i> und schon aufgrund seiner Seltenheit ein die Beobachtung lohnendes Himmelsschauspiel. Allerdings muss man dabei unbedingt geeignete, hitzesichere <a href="Sonnenfilter" title="Sonnenfilter">Sonnenfilter</a> benutzen, da man ansonsten <a href="Erblindung" class="mw-redirect" title="Erblindung">erblinden</a> könnte.
</p><p>Ursache für die Seltenheit des Venustransits ist die <a href="Bahnneigung" title="Bahnneigung">Neigung</a> der Venusbahn gegenüber der Erdbahnebene um 3,4°. Daher steht die Venus nicht bei jeder <a href="Konjunktion_(Astronomie)" title="Konjunktion (Astronomie)">unteren Konjunktion</a> ausreichend genau zwischen Erde und Sonne, sondern läuft in 98–99 von 100 Fällen ober- oder unterhalb der Sonne „vorbei“. Bei identischen Bahnebenen könnte man den Venusdurchgang alle 1,6 Jahre beobachten.
</p><p>Diese <i>untere Konjunktion</i> tritt in Abständen von 579 bis 589 Tagen ein, wenn die Venus auf ihrer sonnennäheren Bahn die Erde „überholt“. Dabei wechselt sie von der Rolle des <a href="Abendstern" title="Abendstern">Abendsterns</a> zu der des Morgensterns. Neun Monate später steht sie dann <i>hinter</i> der Sonne (obere Konjunktion). Einen ähnlichen, nur viel rascheren Zyklus von 116 Tagen (<a href="Synodisch" class="mw-redirect" title="Synodisch">synodische</a> Umlaufzeit) hat der sonnennächste Planet Merkur.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_inneren_Planeten_Venus_und_Merkur">Die inneren Planeten Venus und Merkur</h3></div>
<p>Von der Erde aus gesehen gibt es also <i>zwei</i> Planeten, bei denen ein <a href="Planetentransit" title="Planetentransit">Planetentransit</a> vorkommen kann: <a href="Merkur_(Planet)" title="Merkur (Planet)">Merkur</a> und Venus, deren <a href="Umlaufbahn" title="Umlaufbahn">Umlaufbahnen</a> innerhalb der Erdbahn verlaufen. Analog zum Venustransit spricht man vom <a href="Merkurtransit" title="Merkurtransit">Merkurtransit</a>, wenn der nach dem geflügelten Götterboten benannte Planet genau zwischen uns und der Sonne steht. Merkurdurchgänge treten viel häufiger auf als bei Venus – allein im 21. Jahrhundert sind es vierzehn: Der erste davon fand am 7. Mai 2003 statt, der 14. wird am 10. November 2098 auftreten. Während sich Venuspassagen in unserer <a href="Epoche_(Astronomie)" title="Epoche (Astronomie)">Epoche</a> in den Monaten Juni und Dezember abspielen, finden Merkurpassagen im Mai und November statt. Dies hängt mit der Lage der Bahnebenen und ihren Schnittlinien (<a href="Knoten_(Astronomie)" title="Knoten (Astronomie)">Knoten</a>) zusammen.
Allerdings bewegen sich die Schnittlinien zwischen den Ebenen der Erd- und Venusbahn langsam weiter, womit sich die Zeitpunkte der Venustransite langsam auf spätere Termine im Jahr verschieben. So werden ab dem Jahr 4700 Venusdurchgänge im Januar und Juli und nicht mehr im Dezember und Juni stattfinden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ablauf_eines_Venustransits">Ablauf eines Venustransits</h2></div>
<p>Ein Transit eines Planeten vor der Sonne kennt vier Kontakte.
</p><p>Der erste Kontakt ist die Berührung des Planetenscheibchens mit der Sonne. Wenige Sekunden später kann man bei Kenntnis der genauen Lage auf der Sonnenscheibe die Eindellung sehen. Als zweiten Kontakt bezeichnet man den Zeitpunkt, wenn das Scheibchen komplett vor der Sonne steht und noch kein Stück Sonne zwischen Planet und Scheibenrand zu sehen ist. Danach wandert der Planet scheinbar vor der Sonne her. Der dritte und vierte Kontakt ist die Umkehr des zweiten und ersten Kontaktes. Da man beim Austritt die genaue Lage des Planeten vor der Scheibe kennt, kann der Austritt immer genau bis zum Ende beobachtet werden.
</p><p>Kurz vor dem zweiten und nach dem dritten Kontakt ist der <a href="Lomonossow-Effekt" title="Lomonossow-Effekt">Lomonossow-Effekt</a> zu beobachten, der auf eine Beugung der Sonnenstrahlen durch die oberen Schichten der Venusatmosphäre zurückzuführen ist.
</p><p>Unmittelbar nach dem zweiten und vor dem dritten Kontakt kann häufig das <i><a href="Tropfenph%C3%A4nomen" title="Tropfenphänomen">Tropfenphänomen</a></i> beobachtet werden.
Bei der Beobachtung durch ein <a href="Teleskop" title="Teleskop">Teleskop</a> oder auf Fotos erscheint die Venus nicht kreisrund, sondern zum Sonnenrand hin wie ein Tropfen verformt. Die Ursache des Phänomens ist allerdings nicht – wie früher behauptet – der Nachweis der dichten Venusatmosphäre, sondern liegt in dem begrenzten <a href="Aufl%C3%B6sungsverm%C3%B6gen" title="Auflösungsvermögen">Auflösungsvermögen</a> einer jeden zum Beobachten nötigen <a href="Optik" title="Optik">optischen</a> Anordnung, wie sie ein Fotoobjektiv oder ein Teleskop darstellen.
</p>
<div style="clear:left"></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historische_Venusdurchgänge"><span id="Historische_Venusdurchg.C3.A4nge"></span>Historische Venusdurchgänge</h2></div>
<table class="wikitable float-right zebra" style="text-align:right;">
<caption>Venustransite
</caption>
<tbody><tr>
<th rowspan="2">Datum des<br>mittleren Transits</th>
<th colspan="3">Zeit (<a href="Koordinierte_Weltzeit" title="Koordinierte Weltzeit">UTC</a>)
</th></tr>
<tr>
<th>Beginn</th>
<th>Mitte</th>
<th>Ende
</th></tr>
<tr>
<td>9. Mai 1650 v. Chr.</td>
<td>21:54</td>
<td>00:45</td>
<td>3:35
</td></tr>
<tr>
<td><a href="Ammi-saduqa#Venus-Beobachtungen" title="Ammi-saduqa">6. Mai 1642 v. Chr.</a></td>
<td>14:26</td>
<td>18:02</td>
<td>21:32
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">7. Dezember 1631</td>
<td>3:51</td>
<td>5:19</td>
<td>6:47
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">4. Dezember 1639</td>
<td>14:57</td>
<td>18:25</td>
<td>21:54
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">6. Juni 1761</td>
<td>2:02</td>
<td>5:19</td>
<td>8:37
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">3. Juni 1769</td>
<td>19:15</td>
<td>22:25</td>
<td>1:35
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">9. Dezember 1874</td>
<td>1:49</td>
<td>4:07</td>
<td>6:26
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">6. Dezember 1882</td>
<td>13:57</td>
<td>17:06</td>
<td>20:15
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">8. Juni 2004</td>
<td>5:13</td>
<td>8:20</td>
<td>11:26
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">5./6. Juni 2012</td>
<td>22:09</td>
<td>1:29</td>
<td>4:49
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">11. Dezember 2117</td>
<td>23:58</td>
<td>2:48</td>
<td>5:38
</td></tr>
<tr>
<td style="text-align:left;">8. Dezember 2125</td>
<td>13:15</td>
<td>16:01</td>
<td>18:48
</td></tr></tbody></table>
<p><a href="Johannes_Kepler" title="Johannes Kepler">Johannes Kepler</a> hatte erstmals einen Venusdurchgang vorausberechnet, jenen von 1631.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser war aber nicht von Europa aus zu sehen, da für alle europäischen Beobachter die Sonne zur Zeit des Durchgangs unter dem Horizont stand. Das wissenschaftliche Potential des Ereignisses wurde noch nicht erkannt. Kepler starb 1630, der darauf folgende Durchgang von 1639 konnte mit den Bahndaten Keplers nicht vorausgesagt werden, da sie um einige Stunden zu ungenau waren. Der Engländer <a href="Jeremia_Horrocks" class="mw-redirect" title="Jeremia Horrocks">Jeremia Horrocks</a> konnte bei Berechnungen im Oktober 1639 auf der Basis von Keplers und anderer Angaben diese Ungenauigkeiten erkennen und korrigieren. Er stellte fest, dass ein weiterer Durchgang bald folgen würde.<sup id="cite_ref-UCL-book_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-UCL-book-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Venustransit am 4. Dezember 1639 war der erste, der nachweislich beobachtet wurde, und zwar von Jeremia Horrocks selbst sowie von <a href="William_Crabtree" title="William Crabtree">William Crabtree</a>.<sup id="cite_ref-Kollerstrom_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kollerstrom-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der kurzen Vorbereitungszeit konnte Horrocks nur seinen Freund Crabtree für eine zweite Beobachtung rechtzeitig alarmieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bestimmung_der_Distanz_Erde–Sonne_(Astronomische_Einheit_AE)"><span id="Bestimmung_der_Distanz_Erde.E2.80.93Sonne_.28Astronomische_Einheit_AE.29"></span>Bestimmung der Distanz Erde–Sonne (Astronomische Einheit AE)</h2></div>
<p>In der Astronomie lernte man relativ früh, Winkelabstände zwischen astronomischen Objekten mit immer größerer Genauigkeit zu messen. Was man jedoch zunächst nicht messen konnte, waren die Entfernungen der Himmelskörper. Sobald man erst einmal eine solche Distanz bestimmt hatte, konnten damit auch die übrigen Entfernungen im Planetensystem ermittelt werden, da aufgrund des <a href="Keplersche_Gesetze" title="Keplersche Gesetze">Dritten Keplerschen Gesetzes</a> die Verhältnisse der Planetenabstände untereinander bereits bekannt waren.
</p><p>Es war üblich, die Entfernung zur Sonne durch deren <a href="Horizontalparallaxe" title="Horizontalparallaxe">Horizontalparallaxe</a> auszudrücken, das heißt durch den halben Winkel, um den die Sonne vor dem Fixsternhintergrund <a href="Parallaxe" title="Parallaxe">verschoben erscheint</a>, wenn sie gleichzeitig von zwei sich gegenüber auf der Erde befindlichen Orten betrachtet wird (unter dem ganzen Winkel erscheint auch der Erddurchmesser von der Sonne aus betrachtet). Der moderne Wert des halben Winkels beträgt 8,794148<a href="Winkelsekunde" title="Winkelsekunde">″</a>, entsprechend einer Länge von 149.597.870 km für die <a href="Astronomische_Einheit" title="Astronomische Einheit">Astronomische Einheit</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geschichte_der_Sonnenparallaxe"><span id="Sonnenparallaxe"></span> Geschichte der Sonnenparallaxe</h3></div>
<p><a href="Aristarchos_von_Samos#Entfernung_zur_Sonne" title="Aristarchos von Samos">Aristarch</a> fand als Erster eine im Prinzip korrekte Methode, anhand der Winkel in dem bei Halbmond rechtwinkligen Dreieck Erde-Mond-Sonne die Sonnenparallaxe zu bestimmen, erhielt aber das aus heutiger Sicht unbefriedigende Ergebnis, die Sonne sei mehr als 18 Mal, aber weniger als 20 Mal so weit entfernt wie der Mond (in Wirklichkeit ist sie etwa 390 Mal so weit entfernt).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da der Mond eine damals bereits gut bekannte <a href="Horizontalparallaxe" title="Horizontalparallaxe">Horizontalparallaxe</a> von etwa 60' hat, ergibt sich daraus eine Sonnenparallaxe von etwa 3'.
<a href="Hipparchos_(Astronom)" title="Hipparchos (Astronom)">Hipparch</a> ermittelte aus der Geometrie der Mondfinsternisse ebenfalls einen Wert von 3’.<sup id="cite_ref-Wolf438_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf438-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Wert wurde traditionell bis ins späte 16. Jahrhundert verwendet.
</p><p><a href="Johannes_Kepler" title="Johannes Kepler">Kepler</a> bemerkte beim Studium von <a href="Tycho_Brahe" title="Tycho Brahe">Tycho Brahes</a> <a href="Mars_(Planet)" title="Mars (Planet)">Mars</a>beobachtungen, dass mit den damaligen Mitteln keine Marsparallaxe messbar war, dass also die noch kleinere Sonnenparallaxe nicht größer als 1’ sein konnte.<sup id="cite_ref-Wolf439_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf439-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die Mars-Opposition des Jahres 1672 wurde gleichzeitig von <a href="Jean_Richer" title="Jean Richer">Jean Richer</a> in <a href="Cayenne" title="Cayenne">Cayenne</a> und <a href="Giovanni_Domenico_Cassini" title="Giovanni Domenico Cassini">G. D. Cassini</a> in <a href="Pariser_Observatorium" title="Pariser Observatorium">Paris</a> beobachtet, welche aus der gemessenen Marsparallaxe eine Sonnenparallaxe von <span class="bruch template-frac" style="line-height:0">9<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span>″ ableiteten, bei allerdings erheblicher Streuung der Einzelwerte.<sup id="cite_ref-Wolf441_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf441-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Nicolas_Louis_de_Lacaille" class="mw-redirect" title="Nicolas Louis de Lacaille">Lacaille</a> konnte seine zwischen 1751 und 1754 am <a href="Kap_der_Guten_Hoffnung" title="Kap der Guten Hoffnung">Kap der Guten Hoffnung</a> angestellten Positionsmessungen von Mars und Venus mit europäischen Beobachtungen vergleichen und erhielt eine Sonnenparallaxe von 10,20″.<sup id="cite_ref-Wolf444_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf444-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese und alle anderen Parallaxenbestimmungen (die meisten bei Marsoppositionen) blieben aber stets am Rande der Messbarkeit, so dass sich bis ins 18. Jahrhundert als Konsens lediglich die Ansicht etablieren konnte, die Sonnenparallaxe müsse kleiner als etwa 15″ sein.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Halleys_Methode">Halleys Methode</h3></div>
<p>Der Venustransit war die historisch erste Möglichkeit, Entfernungen im Sonnensystem präzise zu bestimmen. Dabei beobachtete man den Transit von verschiedenen Punkten auf der Erde aus, die möglichst weit in Nord-Süd-Richtung auseinanderliegen. Von den unterschiedlichen Punkten aus wurde beobachtet, dass die Venus verschieden nahe am Mittelpunkt der Sonne vorbeilief, vom Nordpol aus gesehen etwas tiefer, vom Südpol aus etwas höher („<a href="Parallaxe" title="Parallaxe">Parallaxe</a>“). Im Endeffekt konnte aus dem bekannten Abstand der Beobachtungspunkte auf der Erde der Abstand der Erde von der Sonne berechnet werden.
</p>
<p><a href="Edmond_Halley" title="Edmond Halley">Edmond Halley</a> hatte 1716 erkannt, dass bei einem Transit die Parallaxe der Venus anstelle von Winkelmessungen auch und wesentlich genauer durch Zeitmessungen ermittelt werden konnte.<sup id="cite_ref-halley_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-halley-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die nebenstehende Grafik zeigt als Beispiel die Positionen der Venus vor der Sonnenscheibe während des Transits von 1769, wie sie sich Beobachtern auf <a href="Tahiti" title="Tahiti">Tahiti</a> (Pazifik) und in <a href="Vard%C3%B8" title="Vardø">Vardø</a> (Norwegen) darboten. Von Tahiti aus gesehen durchlief Venus wegen des Beobachterstandorts auf der südlichen Hemisphäre eine nördlichere und damit kürzere <a href="Sehne_(Geometrie)" title="Sehne (Geometrie)">Sehne</a> auf der Sonnenscheibe. Der seitliche Versatz beider Sehnen konnte durch Winkelmessungen, vor allem aber auch durch Vergleich der an beiden Standorten beobachteten Transitdauer ermittelt werden.
</p><p>Darüber hinaus bewegte sich die Venus von Tahiti aus gesehen scheinbar schneller über die Sonnenscheibe als von Vardø aus gesehen, da der Beobachter auf Tahiti sich näher am Äquator befand und während der Beobachtung infolge der Erdrotation einen größeren Bogen zurücklegte. Hinzu kommt, dass Vardø sich während des Transits auf der sonnenabgewandten Erdseite befand, die Mitternachtssonne jedoch über den Pol hinweg beobachten konnte. Während Vardø sich infolge der Erdrotation in dieselbe Richtung bewegte wie die die Erde überholende Venus, wurde Tahiti in entgegengesetzte Richtung getragen. Dadurch wurde die <a href="Scheinbar_(Astronomie)" title="Scheinbar (Astronomie)">scheinbare</a> Geschwindigkeit der Venus vor der Sonnenscheibe für Vardø verringert, für Tahiti hingegen vergrößert.<sup id="cite_ref-Wolf448_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf448-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch aus diesem Grund erfolgte für den Beobachter auf Tahiti der Eintritt der Venus später und ihr Austritt früher als für den Beobachter in Vardø.
</p><p>Der Unterschied zwischen den Venusparallaxen für die beiden Beobachter konnte daher durch Zeitmessungen ermittelt werden, die damals prinzipiell bereits mit Sekundengenauigkeit möglich waren. Der Vergleich der Parallaxenmessungen mehrerer möglichst weit voneinander entfernter Beobachter an bekannten Standorten erlaubte dann, die Entfernung zur Venus durch Triangulation zu bestimmen. Die Ergebnisse der Auswertungen waren der Durchmesser der Sonne und die Radien der Planetenbahnen von Erde und Venus. Der mittlere Radius der Erdbahn wurde künftig als <a href="Astronomische_Einheit" title="Astronomische Einheit">Astronomische Einheit</a> AE vor allem bei Größenangaben innerhalb des Planetensystems verwendet. Mit einer der beiden bestimmten Planetenbahnen und den einfach und sicher bestimmbaren Umlaufzeiten der Planeten konnten mit Hilfe des dritten Keplerschen Gesetzes die Radien der anderen Planetenbahnen errechnet werden.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da man erwartete, die Kontaktzeiten mit einer Unsicherheit von nur wenigen Sekunden beobachten zu können, hätte ein Venustransit erlaubt, die Sonnenparallaxe auf mindestens 1/100″ genau zu bestimmen.<sup id="cite_ref-Wolf449_19-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf449-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Da Halleys Methode erforderte, die Dauer des gesamten Transits zu messen, war ihre Anwendung auf jene Beobachtungsorte beschränkt, für die sowohl der Eintritt als auch der Austritt sichtbar waren. <a href="Joseph-Nicolas_Delisle" title="Joseph-Nicolas Delisle">Delisle</a> erarbeitete eine Methode, die auch die Beobachtung einzelner Transitphasen auswerten konnte, sofern für eine Phase Beobachtungen von mindestens zwei Orten vorlagen. Dadurch wurde die Anzahl möglicher Beobachtungsorte stark erweitert. Halleys Methode hatte allerdings den Vorteil, keine genaue Kenntnis der Längendifferenz der verglichenen Stationen vorauszusetzen, während für Delisles Methode die Koordinaten des Beobachtungsortes – insbesondere die damals nur mit großem Aufwand zu bestimmende <a href="L%C3%A4ngenproblem" title="Längenproblem">geographische Länge</a> – möglichst genau gemessen werden mussten.<sup id="cite_ref-Wolf448_15-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf448-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Venusdurchgänge_im_18._und_19._Jahrhundert"><span id="Die_Venusdurchg.C3.A4nge_im_18._und_19._Jahrhundert"></span>Die Venusdurchgänge im 18. und 19. Jahrhundert</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="1761">1761</h3></div>
<p>Gemäß der Anregung durch Halley und insbesondere später Delisle wurden Expeditionen an zum Teil sehr abgelegene Orte ausgesandt. So reiste <a href="Guillaume_Le_Gentil" title="Guillaume Le Gentil">Le Gentil</a> nach <a href="Puducherry" title="Puducherry">Pondicherry</a> in <a href="Indien" title="Indien">Indien</a> (wo er wegen politischer Unruhen erst nach dem Durchgang ankam, dann im Lande blieb, um den Durchgang von 1769 zu beobachten, aber durch Wolken daran gehindert wurde), <a href="Alexandre_Guy_Pingr%C3%A9" title="Alexandre Guy Pingré">Pingré</a> auf die Insel <a href="Rodrigues_(Insel)" title="Rodrigues (Insel)">Rodrigues</a> östlich von Madagaskar, <a href="Nevil_Maskelyne_(Astronom)" title="Nevil Maskelyne (Astronom)">Maskelyne</a> nach <a href="St._Helena_(Insel)" class="mw-redirect" title="St. Helena (Insel)">St. Helena</a>, Planman nach <a href="Kajaani" title="Kajaani">Kajaani</a>, <a href="Jean_Chappe_d%E2%80%99Auteroche" title="Jean Chappe d’Auteroche">Chappe</a> nach <a href="Tobolsk" title="Tobolsk">Tobolsk</a>, <a href="Stepan_Jakowlewitsch_Rumowski" title="Stepan Jakowlewitsch Rumowski">Rumowski</a> nach <a href="Selenginsk" title="Selenginsk">Selenginsk</a>. Zusammen mit anderen Expeditionen und zahlreichen europäischen Beobachtern lagen schließlich brauchbare Ergebnisse von insgesamt 72 Stationen vor.<sup id="cite_ref-Wolf449_19-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf449-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Damit war die Sonnenparallaxe erstmals klar in den Bereich der Messbarkeit gerückt. Aufgrund der uneinheitlichen Instrumentierung, unterschiedlicher Beobachtungsmethoden, vor allem aber des unerwarteten <a href="Tropfenph%C3%A4nomen" title="Tropfenphänomen">Tropfenphänomens</a>, das die Zeitbestimmungen des zweiten und dritten Kontakts sehr unsicher machte, blieb die Genauigkeit der Ergebnisse jedoch weit hinter den Erwartungen zurück. Pingré erhielt in seiner Auswertung beispielsweise <span class="bruch template-frac" style="line-height:0">10<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span>″, <a href="James_Short" title="James Short">Short</a> <span class="bruch template-frac" style="line-height:0">8<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span>″, <a href="Thomas_Hornsby" title="Thomas Hornsby">Hornsby</a> <span class="bruch template-frac" style="line-height:0">9<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span>″ usw.<sup id="cite_ref-Wolf449_19-2" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf449-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="1769">1769</h3></div>
<p>Auch für diesen Durchgang wurden wieder zahlreiche Expeditionen ausgerüstet. So beobachtete etwa <a href="James_Cook#Erste_Südseereise_(1768–1771)" title="James Cook">James Cook</a> in Begleitung von <a href="Charles_Green_(Astronom)" title="Charles Green (Astronom)">Green</a> und <a href="Daniel_Solander" title="Daniel Solander">Solander</a> auf <a href="Tahiti" title="Tahiti">Tahiti</a>, <a href="Alexandre_Guy_Pingr%C3%A9" title="Alexandre Guy Pingré">Alexandre Guy Pingré</a> auf <a href="Haiti" title="Haiti">Haiti</a>, <a href="Jean_Chappe_d%E2%80%99Auteroche" title="Jean Chappe d’Auteroche">Jean Chappe</a> auf <a href="Niederkalifornien" title="Niederkalifornien">Baja California</a>, <a href="David_Rittenhouse" title="David Rittenhouse">Rittenhouse</a> in Norriton und der Wiener Hofastronom <a href="Maximilian_Hell" title="Maximilian Hell">Maximilian Hell</a> als nördlichster Beobachter in <a href="Vard%C3%B8" title="Vardø">Vardø</a>. Die <a href="Russische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Russische Akademie der Wissenschaften">Russische Akademie der Wissenschaften</a> in St. Petersburg richtete im Auftrag der Kaiserin <a href="Katharina_II." title="Katharina II.">Katharina II.</a> acht Expeditionen aus: Im Norden mit dem russischen Astronomen <a href="Stepan_Jakowlewitsch_Rumowski" title="Stepan Jakowlewitsch Rumowski">Stepan Jakowlewitsch Rumowski</a> und den beiden Schweizern <a href="Jean-Louis_Pictet" title="Jean-Louis Pictet">Jean-Louis Pictet</a> und <a href="Jacques-Andr%C3%A9_Mallet" title="Jacques-André Mallet">Jacques-André Mallet</a> auf der <a href="Halbinsel_Kola" title="Halbinsel Kola">Halbinsel Kola</a>, in <a href="Solowezki-Kloster" title="Solowezki-Kloster">Solowezki-Kloster</a>, <a href="Kolgujew" title="Kolgujew">Kolgujew</a> und <a href="Kandalaksha" class="mw-redirect" title="Kandalaksha">Kandalaksha</a>; im Osten mit <a href="Georg_Moritz_Lowitz" title="Georg Moritz Lowitz">Georg Moritz Lowitz</a> und <a href="Iwan_Iwanowitsch_Islenjew" title="Iwan Iwanowitsch Islenjew">Iwan Iwanowitsch Islenjew</a> in <a href="Jakutsk" title="Jakutsk">Jakutsk</a> und <a href="Tobolsk" title="Tobolsk">Tobolsk</a>; im Süden mit <a href="Johann_Albrecht_Euler" title="Johann Albrecht Euler">Johann Albrecht Euler</a> in <a href="Astrachan" title="Astrachan">Astrachan</a> und <a href="Orenburg" title="Orenburg">Orenburg</a>. An der Vorbereitung und Auswertung der Expeditionen war auch <a href="Leonhard_Euler" title="Leonhard Euler">Leonhard Euler</a> beteiligt.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Insgesamt lieferten 77 Stationen verwertbare Beobachtungsdaten.<sup id="cite_ref-Wolf449_19-3" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf449-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-RP_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-RP-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die Ergebnisse fielen diesmal deutlich besser aus, verschiedene Auswerter erhielten allerdings aufgrund unterschiedlicher Rechenmethoden und verschiedener Arten, die Daten zu kombinieren, nach wie vor merklich voneinander abweichende Resultate, so beispielsweise<sup id="cite_ref-Wolf449_19-4" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf449-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<table class="wikitable" style="text-align:center">
<tbody><tr>
<td>Planman</td>
<td><a href="J%C3%A9r%C3%B4me_Lalande" title="Jérôme Lalande">Lalande</a></td>
<td><a href="Anders_Johan_Lexell" title="Anders Johan Lexell">Lexell</a></td>
<td>Hell</td>
<td>Maskelyne</td>
<td>Hornsby</td>
<td>Pingré</td>
<td>du Séjour
</td></tr>
<tr>
<td>8,43″</td>
<td>8,50″</td>
<td>8,68″</td>
<td>8,70″</td>
<td>8,72″</td>
<td>8,78″</td>
<td>8,80″</td>
<td>8,84″
</td></tr>
<tr>
<td colspan="8">im Mittel 8,681″ ± 0,052″
</td></tr></tbody></table>
<p><a href="Johann_Franz_Encke" title="Johann Franz Encke">Encke</a> unterzog die Gesamtheit der Daten von 1761 und 1769 einer gemeinsamen Auswertung unter Verwendung der neu entwickelten <a href="Ausgleichungsrechnung" title="Ausgleichungsrechnung">Ausgleichungsrechnung</a> und erhielt eine Sonnenparallaxe von 8,578″ ± 0,077″<sup id="cite_ref-Wolf450_22-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf450-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, entsprechend einer astronomischen Einheit von 153,4 Millionen km.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="1874">1874</h3></div>
<p>Der Venusdurchgang von 1874 war für astronomische Messungen verhältnismäßig ungünstig. Er blieb von fast ganz Europa aus unsichtbar, lange Durchgangszeiten waren nur von Asien aus und kurze Durchgangszeiten von Australien, den Inseln des <a href="S%C3%BCdpazifik" title="Südpazifik">Südpazifiks</a> und des südlichen <a href="Indischer_Ozean" title="Indischer Ozean">Indischen Ozeans</a> (hier insbesondere dem <a href="Kerguelen" title="Kerguelen">Kerguelen</a>-Archipel) aus zu beobachten. Dennoch wurden erneut etwa 60 Expeditionen ausgesandt; die deutsche Wissenschaftexpedition wurde von <a href="Karl_Nikolai_Jensen_B%C3%B6rgen" title="Karl Nikolai Jensen Börgen">Karl Nikolai Jensen Börgen</a> geleitet, um zumindest Erfahrung mit den moderneren Instrumenten zu sammeln.
</p><p>Es wurde allerdings festgestellt, dass auch mit einheitlichen Instrumenten versehene Beobachter am selben Ort die Kontakt-Zeitpunkte um zehn und mehr Sekunden unterschiedlich maßen, und dass die erstmals angewandten photographischen Positionsmessungen hinter der Genauigkeit traditioneller Mikrometermessungen zurückblieben.<sup id="cite_ref-Wolf451_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf451-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Reisebericht der deutschen Expedition – mit ihrem Schiff <i><a href="Gazelle_(Schiff%2C_1862)" title="Gazelle (Schiff, 1862)">Gazelle</a></i> – wurde 1889 veröffentlicht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="1882">1882</h3></div>
<p>In Vorbereitung auf den Durchgang von 1882 erließ eine internationale Kommission Vorschläge für einheitliche Instrumentierungen und Beobachtungsmethoden. Insbesondere wurde festgelegt, dass im Falle des Auftretens eines Tropfenphänomens die zu bestimmenden Zeitpunkte das endgültige Zerreißen des „Bandes“ (beim Eintritt) bzw. sein erstmaliges Erscheinen (beim Austritt) sein sollte. Es machten sich 38 Expeditionen auf den Weg, hauptsächlich in die nördlichsten und südlichsten Teile des amerikanischen Kontinents.<sup id="cite_ref-Wolf451_23-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf451-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Simon_Newcomb" title="Simon Newcomb">Newcomb</a>, dessen Bearbeitung der Durchgänge von 1761 und 1769 eine Sonnenparallaxe von 8,79″ ± 0,05″ ergeben hatte, erhielt nach Hinzufügen der Daten von 1874 und 1882 einen Wert von 8,79″ ± 0,02″. Damit war die Methode der Venusdurchgänge deutlich hinter den Erwartungen der Astronomen zurückgeblieben, und sogar hinter der Beobachtung der Marsoppositionen: <a href="David_Gill_(Astronom)" title="David Gill (Astronom)">Gill</a> hatte aus der Marsopposition des Jahres 1877 eine Sonnenparallaxe von 8,78″ ± 0,01″ erhalten.<sup id="cite_ref-Debarbat_24-0" class="reference"><a href="#cite_note-Debarbat-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahre 1896 verständigten sich die Astronomen während einer Konferenz darauf, der Einheitlichkeit halber für die <a href="Ephemeriden" title="Ephemeriden">Ephemeriden</a> einen aus den Venusdurchgängen und anderen Bestimmungen erhaltenen Mittelwert 8,80″ zu verwenden,<sup id="cite_ref-Debarbat_24-1" class="reference"><a href="#cite_note-Debarbat-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> entsprechend einer astronomischen Einheit von 149,5 Millionen km.
</p><p>Im 20. Jahrhundert gab es keine Venustransite, man verfeinerte die Ergebnisse mit Hilfe erdnaher <a href="Opposition_(Astronomie)" title="Opposition (Astronomie)">Oppositionsstellungen</a> des Kleinplaneten <a href="(433)_Eros" title="(433) Eros">Eros</a>, während welcher Parallaxenmessungen gewonnen werden konnten. Während der Opposition 1900/1901 näherte Eros sich der Erde bis auf 48 Millionen Kilometer; die Parallaxenmessungen lieferten eine Sonnenparallaxe von 8,8006″ ± 0,0022″ (1 AE = 149.488.000 ± 38.000 km).<sup id="cite_ref-Bucher186_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bucher186-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine noch günstigere Opposition führte Eros im Jahre 1931 sogar bis auf 26 Millionen Kilometer an die Erde heran; die Beobachtungen von 24 Observatorien ergaben eine Sonnenparallaxe von 8,7904″ ± 0,0010″ (1 AE = 149.675.000 ± 17.000 km).<sup id="cite_ref-Bucher186_25-1" class="reference"><a href="#cite_note-Bucher186-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 40 Jahren werden die Distanzen im Planetensystem auch mit <a href="Radar" title="Radar">Radar</a> gemessen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Periodizität"><span id="Periodizit.C3.A4t"></span>Periodizität</h2></div>
<p>Die Erde benötigt ein <a href="Siderisches_Jahr" title="Siderisches Jahr">siderisches Jahr</a> von <i>T<sub>sidE</sub></i> = 365,256 Tagen, um die Sonne einmal zu umlaufen; die Venus benötigt <i>T<sub>sidV</sub></i> = 224,70 Tage. Daraus folgt, dass sich eine bestimmte Stellung beider Planeten zueinander – beispielsweise die untere Konjunktion – nach einer <a href="Synodische_Periode" title="Synodische Periode">synodischen Periode</a> von im Mittel <i>T<sub>synV</sub></i> = 583,9169 Tagen wiederholt.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Acht_Jahre">Acht Jahre</h3></div>
<p>Obwohl also die Venus (im Mittel) alle knapp 584 Tage ihre untere Konjunktion durchläuft, zieht sie dabei dennoch nur selten <i>vor</i> der Sonnenscheibe vorbei. Da die Venusbahn um 3,4° gegen die Erdbahn geneigt ist, kann die Venus – von der Erde aus gesehen – während einer unteren Konjunktion in einer Distanz von mehr als 8° (16 <a href="Scheinbar_(Astronomie)" title="Scheinbar (Astronomie)">scheinbaren</a> Sonnendurchmessern) an der Sonne vorbeiziehen, es können sogar 8,84° werden.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Damit sich ein Venusdurchgang ereignet, müssen Sonne, Venus und Erde fast genau in einer Linie stehen, Erde und Venus müssen also gleichzeitig in unmittelbarer Nähe der gemeinsamen Schnittlinie ihrer Bahnebenen (der so genannten <a href="Knoten_(Astronomie)" title="Knoten (Astronomie)">Knotenlinie</a>) stehen. Die Erde kreuzt die Knotenlinie um den 7. Juni (in diesem Knoten durchläuft die Venus die Erdbahnebene von Nord nach Süd, „absteigender Knoten“) und um den 6. Dezember (von Süd nach Nord, „aufsteigender Knoten“).<sup id="cite_ref-NeumannSuW_29-0" class="reference"><a href="#cite_note-NeumannSuW-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Findet an einem gegebenen Datum ein Venusdurchgang statt, so bietet sich die nächste Gelegenheit für einen Durchgang <a href="Venus_(Planet)#Bahnstörungen_und_Resonanzen" title="Venus (Planet)">acht Jahre später</a>. Dann ist zum einen eine ganzzahlige Anzahl von Erdjahren verstrichen (nämlich acht: 8 × <i>T<sub>sidE</sub></i> = 2922,0480 Tage), die Erde steht also erneut in Knotennähe. Zum anderen entspricht dieser Zeitraum fast genau einer ganzzahligen Anzahl synodischer Venusperioden (nämlich fünf: 5 × <i>T<sub>synV</sub></i> = 2919,5845 Tage) und die Venus durchläuft wieder eine untere Konjunktion, steht daher wieder in Erdnähe und damit ebenfalls wieder in Knotennähe.<sup id="cite_ref-Maor59_30-0" class="reference"><a href="#cite_note-Maor59-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach vier ereignislosen unteren Konjunktionen an anderen Stellen der Bahn treffen also Erde und Venus in der fünften wieder <i>in Knotennähe</i> aufeinander. Das Zusammentreffen ist jedoch nicht exakt, weil die Erde 2,46 Tage länger braucht, um den Knoten wieder zu erreichen, als die Venus braucht, um die Konjunktion wieder zu erreichen (2922,0480 Tage gegenüber 2919,5845 Tagen). Während der Konjunktion sind Venus und Erde also noch ein Stück vom Knoten entfernt, und die Venus erscheint um 22 Bogenminuten nördlicher (falls am absteigenden Knoten) oder südlicher (falls am aufsteigenden Knoten) als beim letzten Durchgang.<sup id="cite_ref-Maor59_30-1" class="reference"><a href="#cite_note-Maor59-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ging der letzte Durchgang zentral durch die Sonnenscheibe, so verfehlt die Venus bei der nun eingetretenen neuen Gelegenheit die Sonne, da sie jetzt 22′ nördlicher oder südlicher steht, die Sonnenscheibe aber nur einen Radius von 16′ aufweist. Ging jedoch der letzte Durchgang weit genug südlich (bzw. nördlich) durch die Sonnenscheibe, sodass diese auch nach einer Verschiebung um 22′ nach Norden (bzw. Süden) noch getroffen wird, so ereignet sich wieder ein Durchgang, diesmal durch die andere Sonnenhälfte. Bei der nächstfolgenden Gelegenheit weitere acht Jahre später wird die Sonne dann aber zwangsläufig verfehlt (die Verschiebung um 2 × 22′ ist größer als der Sonnendurchmesser von 32′). Venusdurchgänge ereignen sich also entweder einzeln oder in einem Paar mit acht Jahren Abstand. Anschließend driften Knotendurchgang und Konjunktion immer weiter auseinander, sodass für geraume Zeit kein Durchgang stattfinden kann.<sup id="cite_ref-Maor60_31-0" class="reference"><a href="#cite_note-Maor60-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="243_Jahre">243 Jahre</h3></div>
<p>Eine längere Periode, in der siderische Erdjahre und synodische Venusperioden jeweils fast exakt ganzzahlig aufgehen, beträgt 243 Jahre: 243 × <i>T<sub>sidE</sub></i> ≈ 152 × <i>T<sub>synV</sub></i>.<sup id="cite_ref-Wolf446_32-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf446-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 243 Jahre nach einem Durchgang ereignet sich also wieder ein Durchgang unter ganz ähnlichen Umständen. So fanden beispielsweise die Durchgänge vom 3. Juni 1769 und dem 6. Juni 2012 beide am absteigenden Knoten statt und liefen durch den nördlichen Teil der Sonnenscheibe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="121,5_und_105,5_Jahre"><span id="121.2C5_und_105.2C5_Jahre"></span>121,5 und 105,5 Jahre</h3></div>
<p>Während der Ort der Konjunktion im Zuge seiner oben erwähnten Drift die Bahn umrundet, trifft er jedoch auch auf den gegenüberliegenden Knoten und ermöglicht dort ebenfalls Durchgänge. Die Periodizität der Durchgänge muss in diesen Fällen durch eine <i>halbzahlige</i> Anzahl von siderischen Erdjahren und eine ganzzahlige Anzahl von synodischen Venusperioden ausgedrückt werden. Mögliche Paarungen sind z. B. 121,5 × <i>T<sub>sidE</sub></i> ≈ 76 × <i>T<sub>synV</sub></i> und 105,5 × <i>T<sub>sidE</sub></i> ≈ 66 × <i>T<sub>synV</sub></i>. Andere Paarungen sind zwar ebenfalls denkbar (z. B. 113.5 × <i>T<sub>sidE</sub></i> ≈ 71 × <i>T<sub>synV</sub></i>), können aber hier nicht auftreten, da die Unterperioden sich auf 243 Jahre summieren müssen. Dies ist (gegenwärtig) durch Auftreten der Unterperioden 8 + 105,5 + 8 + 121,5 = 243 der Fall.<sup id="cite_ref-Wolf446_32-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wolf446-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Langfristig stellen sich aufgrund der veränderlichen Planetenbahnen auch andere Periodizitätsmuster ein. Die nebenstehende Grafik zeigt alle unteren Konjunktionen der Venus für die Jahre -18109 bis +21988; das Jahrtausend von 2001 bis 3000 ist grau hervorgehoben. Konjunktionen ohne Transit sind als helle Punkte gezeichnet, Konjunktionen mit Transit als dunkle Punkte. Jede Zeile besteht aus 152 Konjunktionen, der Anzahl der Konjunktionen in einem Transitzyklus von 243 Jahren. Während die Periode von 243 Jahren erhalten bleibt, ergeben sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Aufteilungen in Unterperioden.
</p><p>Während des Zeitraums vom 22. Mai 427 v. Chr. bis zum 23. November 424 n. Chr. waren beide 8-Jahres-Paare durch jeweils einen einzelnen Transit ersetzt, das Periodizitätsmuster war 121,5 + 121,5.<sup id="cite_ref-Maor63_33-0" class="reference"><a href="#cite_note-Maor63-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anschließend traten jeweils die Mai-Durchgänge in Paaren auf, während die November-Durchgänge einzeln blieben.<sup id="cite_ref-MeeusXIV_34-0" class="reference"><a href="#cite_note-MeeusXIV-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das gegenwärtige Muster 8 + 105,5 + 8 + 121,5 begann am 7. Dezember 1631 und wird am 14. Juni 2984 enden.<sup id="cite_ref-Maor63_33-1" class="reference"><a href="#cite_note-Maor63-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 18. Dezember 3089 wird eine Serie mit gepaarten Juni-Durchgängen und einzelnen Dezember-Durchgängen beginnen; dieses Muster 129,5 + 8 + 105,5 wird am 25. Dezember 3818 enden.<sup id="cite_ref-Maor63_33-2" class="reference"><a href="#cite_note-Maor63-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besondere_Formen_des_Venustransits">Besondere Formen des Venustransits</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Streifender_Transit">Streifender Transit</h3></div>
<p>Es ist prinzipiell möglich, dass die Venus bei einem Transit am Sonnenrand vorbeizieht. Hierbei kann es vorkommen, dass für manche Gebiete der Erde die Venus vollständig und für andere nur teilweise vor der Sonne vorbeiwandert. Solche Durchgänge sind sehr selten: zuletzt fand ein derartiger Durchgang am 6. Dezember 1631 statt. Der nächste derartige Venusdurchgang wird sich erst am 13. Dezember 2611 ereignen.<sup id="cite_ref-FENASA_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-FENASA-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es ist auch möglich, dass ein Venusdurchgang von manchen Gebieten der Erde als partieller Durchgang sichtbar ist, während für Beobachter in anderen Teilen der Erde der Planet Venus an der Sonne vorbeizieht. Der letzte derartige Transit fand am 13. November<sup><a href="Gregorianischer_Kalender" title="Gregorianischer Kalender">greg.</a></sup> 541 v. Chr. gegen 13:36 Uhr (<a href="Universal_Time" title="Universal Time">UT</a>) statt, der nächste derartige Venusdurchgang wird sich am 14. Dezember 2854 ereignen.<sup id="cite_ref-FENASA_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-FENASA-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Simultane_Transite">Simultane Transite</h3></div>
<p>Das simultane Auftreten von Merkur- und Venusdurchgängen ist in näherer Zukunft und Vergangenheit wegen der verschiedenen Knotenlage nicht möglich. Allerdings verändert sich die Position der Bahnknoten langsam. Da die Bahnknoten von Merkur und Venus verschieden schnell wandern, werden solche Ereignisse in ferner Zukunft möglich, aber erst im Jahr 69163 und im Jahr 224508.<sup id="cite_ref-S&TAug2004_35-0" class="reference"><a href="#cite_note-S&TAug2004-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-FENASAM_36-0" class="reference"><a href="#cite_note-FENASAM-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hingegen ist bereits am 5. April 15232 das gleichzeitige Auftreten einer Sonnenfinsternis und eines Venusdurchganges möglich.<sup id="cite_ref-S&TAug2004_35-1" class="reference"><a href="#cite_note-S&TAug2004-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 4. Juni 1769 ereignete sich nur fünf Stunden nach Ende des Venusdurchgangs eine totale Sonnenfinsternis, die in Europa, den nördlichsten Teilen Nordamerikas und in Nordasien zumindest als partielle Sonnenfinsternis zu sehen war. Dies war der geringste zeitliche Abstand zwischen einem Planetentransit und einer Sonnenfinsternis in historischer Zeit.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Messieretal1769_38-0" class="reference"><a href="#cite_note-Messieretal1769-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hinweise_zur_Beobachtung">Hinweise zur Beobachtung</h2></div>
<p>Von Beobachtungen der Sonne oder eines Planetentransits mit bloßem Auge oder mit selbstgebauten Filtern ist unbedingt abzuraten. Bei Eigenbaufiltern aus ungeprüften Materialien besteht keine Sicherheit, ob schädliche, aber unsichtbare <a href="Ultraviolett" class="mw-redirect" title="Ultraviolett">Ultraviolett</a>- und <a href="Infrarotstrahlung" title="Infrarotstrahlung">Infrarotanteile</a> des Sonnenlichtes ausgefiltert werden. Vor allem sollte man niemals mit bloßem Auge (auch nicht mit Sonnenbrille oder ähnlichem) durch ein <a href="Prismenfernglas" class="mw-redirect" title="Prismenfernglas">Prismenfernglas</a> oder <a href="Teleskop" title="Teleskop">Teleskop</a> in die Sonne sehen, da das Sonnenlicht so stark gebündelt wird, dass die Netzhaut des Auges sofort zerstört, bzw. stark geschädigt wird. Bei der direkten Beobachtung durch ein Teleskop müssen unbedingt geeignete Sonnenfilter vor dem Objektiv – nicht erst vor oder hinter dem Okular – verwendet werden.
</p><p>Am einfachsten ist es, Sonnenbeobachtungen durch Projektion des Sonnenbildes auf weißes Papier durchzuführen. Dabei richtet man das Teleskop anhand seines Schattens auf die Sonne aus und hält das Papier in 10–30 cm Abstand hinter das Okular. Die Sonne erscheint dann als helle kreisförmige Fläche und wird durch Drehen des Okulars scharfgestellt. Venus oder Merkur wandern als kleines dunkles Scheibchen im Laufe von Stunden über die Fläche hinweg.
</p><p>Diese <a href="Projektion_(Optik)" title="Projektion (Optik)">Projektionsmethode</a> eignet sich auch sehr gut für die Beobachtung von <a href="Sonnenfleck" title="Sonnenfleck">Sonnenflecken</a>. Dabei muss man allerdings aufpassen, dass sich das Teleskop nicht überhitzt, wodurch Linsen oder Spiegel zerplatzen würden. Das <a href="Sucherfernrohr" class="mw-redirect" title="Sucherfernrohr">Sucherfernrohr</a> des Teleskops muss abgedeckt sein, da die gebündelte Strahlung der Sonne ausreicht, das Fadenkreuz des Suchers zu zerstören oder in die Kleidung Löcher zu brennen.
</p><p>Außerdem bieten Sternwarten bei Venustransiten (wie auch bei anderen wichtigen astronomischen Ereignissen) die Möglichkeit der Beobachtung des Vorgangs mit Hilfe professioneller Instrumente.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bilder_des_Verlaufs_vom_8._Juni_2004">Bilder des Verlaufs vom 8. Juni 2004</h2></div>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">7:31 Uhr: Venus berührt die Sonnenscheibe</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">7:49 Uhr: Venus gerade vollständig auf der Sonnenscheibe</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">10:19 Uhr: Venus in der Mitte ihres Wegs vor der Sonnenscheibe</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">12:33 Uhr: Venus nähert sich dem östlichen Rand der Sonnenscheibe</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">13:10 Uhr: Venus fast am östlichen Rand der Sonnenscheibe</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">13:13 Uhr: Venus über dem Rand der Sonnenscheibe</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">10:10 und 13:09 Uhr: Venustransit – Aufnahmen in hoher Auflösung, incl. <a href="Lomonossow-Effekt" title="Lomonossow-Effekt">Lomonosov-Ring</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">13:29 Uhr: Venus verlässt die Sonnenscheibe</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bilder_des_Verlaufs_vom_6._Juni_2012">Bilder des Verlaufs vom 6. Juni 2012</h2></div>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Verlauf des Venustransit<br>schematisch<br>Zeitangaben in UTC+2</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Gera/Thüringen<br>Deutschland<br>05:38 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Finsterwalde/Brandenburg<br>Deutschland<br>06:10 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Jeßnigk / Brandenburg<br>Deutschland<br>06:14 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Wiener Neustadt, Österreich<br>6:19 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Schleswig-Holstein Deutschland<br>6:23 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Niederösterreich<br>Österreich<br>6:32 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Wien, Österreich<br>3. Kontakt<br>06:37 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Wien, Österreich<br>Transit-Ende<br>06:50 Uhr (UTC+2)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_Venustransite_des_zweiten_Jahrtausends" title="Liste der Venustransite des zweiten Jahrtausends">Liste der Venustransite des zweiten Jahrtausends</a></li>
<li><a href="Liste_der_Venustransite_des_dritten_Jahrtausends" title="Liste der Venustransite des dritten Jahrtausends">Liste der Venustransite des dritten Jahrtausends</a></li>
<li><a href="Durchgang" title="Durchgang">Durchgang</a></li>
<li><a href="Merkurtransit" title="Merkurtransit">Merkurtransit</a></li>
<li><a href="Sonnenfinsternis" title="Sonnenfinsternis">Sonnenfinsternis</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Gudrun Bucher: <i>Die Spur des Abendsterns – Die abenteuerliche Erforschung des Venustransits</i>, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-23633-6.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>S. J. Dick: <i>Venus vor der Sonne</i>, Spektrum der Wissenschaft 6/2004, S. 24–32.</li>
<li><span id="Duerbeck_2004"></span><a href="Hilmar_W._Duerbeck" title="Hilmar W. Duerbeck">Hilmar W. Duerbeck</a>: <i>The German transit of Venus expeditions of 1874 and 1882: organization, methods, stations, results.</i> In: Journal of Astronomical History and Heritage, Band 7, 2004, Nummer 1, S. 8–17, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://adsabs.harvard.edu/full/2004JAHH....7....8D">pdf</a>.</li>
<li><a href="Alexander_Moutchnik" title="Alexander Moutchnik">Alexander Moutchnik</a>: <i>Forschung und Lehre in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts</i>. Der Naturwissenschaftler und Universitätsprofessor Christian Mayer SJ (1719–1783) (Algorismus, Studien zur Geschichte der Mathematik und der Naturwissenschaften, Bd. 54), Erwin Rauner Verlag, Augsburg, 523 Seiten mit 8 Tafeln, 2006, ISBN 3-936905-16-9.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Marco Peuschel: <i>Konjunktionen, Bedeckungen und Transits – Das kleine Almanach der Planeten</i>. <a href="Selbstpublikation" title="Selbstpublikation">Selbstpublikation</a>. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2006, ISBN 3-939144-66-5. (Der kleine Almanach der Planeten enthält die Merkurtransits von 1800 bis 2700 und von Venus zwischen 1000 und 10000. Des Weiteren sind hier auch gegenseitige Bedeckungen zwischen den Planeten von 1500 bis 4500, auch zwischen Jupiter und Saturn zu finden).</li>
<li><a href="Andrea_Wulf" title="Andrea Wulf">Andrea Wulf</a>: <i>Die Jagd auf die Venus und die Vermessung des Sonnensystems</i>, Bertelsmann, München 2012, ISBN 3-470-10095-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Transits_of_Venus?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Venustransit</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Venustransit" class="extiw external" title="wikt:Venustransit">Wiktionary: Venustransit</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li>Amateuraufnahmen vom Venustransit: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://sternwelt.wordpress.com/sonne/">8. Juni 2004.</a></i></li>
<li>Hochauflösende Summenbilder vom Venustransit: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.herzberger-teleskoptreffen.de/e_venus_1.php">Beobachtungen in Plessa/Südbrandenburg</a></i></li>
<li>venus-transit.de: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.venus-transit.de/index1.html">Der Venus-Transit am 8. Juni 2004</a></i> – Hintergründe und Historisches</li>
<li>Geoscience.online: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.scinexx.de/index.php?cmd=focus_detail&f_id=160&rang=1">Venustransit. Jahrhundertereignis am Himmel</a></i>.</li>
<li>Fred Espenak: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://eclipse.gsfc.nasa.gov/transit/catalog/VenusCatalog.html">Transits of Venus</a></i>. In: NASA/Goddard SFC: Eclipse Home Page. <i>(englisch)</i></li>
<li>Smithsonian Institution Libraries: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sil.si.edu/exhibitions/chasing-venus/">Chasing Venus: Observing the Transits of Venus 1631–2004</a>. <i>(englisch)</i></li>
<li>Steven van Roode: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130404021012/http://www.transitofvenus.nl/history.html">Historical observations of the transit of Venus</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. April 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). <i>(englisch)</i></li>
<li>Christopher Schrader: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/venustransit-in-der-historie-opfer-fuer-die-schwarze-venus-1.1372373"><i>Venustransit in der Historie – Opfer für die schwarze Venus.</i></a> In <i>Süddeutsche.de</i>, 3. Juni 2012</li>
<li>Jan Hattenbach: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/himmelsschauspiel-im-takt-der-schwarzen-venus-11760047.html"><i>Im Takt der schwarzen Venus.</i></a> In <i>FAZ.NET</i>, 24. Mai 2012</li>
<li>Susanne M Hoffmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://exopla.net/venustransit-ae.html">Unterrichtsmaterial zur Bestimmung der Entfernung zur Sonne</a> mit dem Venustransit 2012, Lehrmittelsammlung exopla.net</li></ul>
<p><b>Ereignis 9. Dezember 1874</b>
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Die-Kaiserliche-Marine-Und-Der-Venusdurchgang-Von-1874/die-kaiserliche-marine-und-der-venusdurchgang-von-1874.html">Galerie des Bundesarchivs zur Beobachtung des Venusdurchgangs 1874 durch die deutsche Marine</a></li></ul>
<p><b>Ereignis 8. Juni 2004:</b>
</p>
<ul><li>Europäische Südsternwarte ESO: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eso.org/public/outreach/eduoff/vt-2004/index.html">Internationale Projektseite</a> <i>(englisch)</i></li>
<li>astro!nfo: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://eclipse.astronomie.info/transit/venus/">Venustransit – Venus vor der Sonne!</a></i> – Beobachtungshinweise und Berichte</li>
<li>Josef Gräf: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.josef-graef.de/venusdurchgang/index.html">Venusdurchgang am 8. Juni 2004</a></li>
<li>venustransit.de: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.venustransit.de/transitberichte.htm">Linkverzeichnis Transitberichte</a></li>
<li>astro!nfo: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://eclipse.astronomie.info/transit/venus/isstransit/isstransit.html">Venus und die Raumstation ISS vor der Sonne</a> (Auflösung: <a href="Extended_Graphics_Array" title="Extended Graphics Array">XGA</a>)</li></ul>
<p><b>Ereignis 6. Juni 2012:</b>
</p>
<ul><li>Venustransit 2012 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.venustransit.de/">Deutschsprachiges Portal</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=S8n27cXWRdU">Venus Transit 2012 , 193 Angstrom, NASA SDO</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=CPYOo0a-Qt8">Venus Transit 2012 - Ultra-high Definition View (NASA/ESA)</a></li>
<li>Steven van Roode: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141209151113/http://transitofvenus.nl/wp/where-when/local-transit-times/">Daten für den 6. Juni 2012</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. Dezember 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <i>(englisch)</i></li>
<li>Astronet: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://carlkop.home.xs4all.nl/venustransit/">June 5/6 2012: Venus Transit</a> <i>(englisch)</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://geolines.ru/eng/publications/HISTORIC-GEODESY/HISTORIC-GEODESY_44.html">NAN MADOL and TRANSIT of the Venus In 2012</a> <i>(englisch)</i></li>
<li>Hermann Mucke: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.astronomisches-buero-wien.or.at/venusdurchgang/venusdurchgang.htm"><i>Zum Venusdurchgang 2012</i></a> (mit historischem Abriss). Online-<i>Sternenbote</i> des wiener astronomischen Bueros.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.herzberger-teleskoptreffen.de/events/vt2012/index.php">Venustransit 2012 - Beobachtungen in Australien und Deutschland</a> <i>(Bildergalerie)</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://mfesser.de/blog/2012/venustransit">Bericht und Fotos aus Berlin</a></li>
<li>Susanne M Hoffmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.scilogs.de/uhura-uraniae/venustransit-jugend-expeditionen-vermessung-sonnensystems/">Drei Jugendexpeditionen und die Vermessung der Astronomischen Einheit mit historischer Methode</a> (Berichte-Zusammenschau am 6. Juni 2014)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.venus-transit.de/period/index.html">Der Zyklus der Venusdurchgänge</a></i>, venus-transit.de</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141104143050/http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01567/index-0.html.de"><i>Die Kaiserliche Marine und der Venusdurchgang von 1874.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. November 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <a href="Bundesarchiv_(Deutschland)" title="Bundesarchiv (Deutschland)">Bundesarchiv</a></span>
</li>
<li id="cite_note-FENASA-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-FENASA_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FENASA_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-FENASA_3-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Fred Espenak: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://eclipse.gsfc.nasa.gov/transit/catalog/VenusCatalog.html"><i>Transits of Venus, Six Millennium Catalog: 2000 BCE to 4000 CE.</i></a> NASA, 11. Februar 2004,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13. Juli 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AVenustransit&rft.title=Transits+of+Venus%2C+Six+Millennium+Catalog%3A+2000+BCE+to+4000+CE&rft.description=Transits+of+Venus%2C+Six+Millennium+Catalog%3A+2000+BCE+to+4000+CE&rft.identifier=http%3A%2F%2Feclipse.gsfc.nasa.gov%2Ftransit%2Fcatalog%2FVenusCatalog.html&rft.creator=Fred+Espenak&rft.publisher=NASA&rft.date=2004-02-11"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Robert H van Gent: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.staff.science.uu.nl/~gent0113/venus/venustransitbib.htm"><i>Transit of Venus Bibliography.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 11. September 2009</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AVenustransit&rft.title=Transit+of+Venus+Bibliography&rft.description=Transit+of+Venus+Bibliography&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.staff.science.uu.nl%2F%7Egent0113%2Fvenus%2Fvenustransitbib.htm&rft.creator=Robert+H+van+Gent"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-UCL-book-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-UCL-book_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="book">Paul Marston: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Jeremiah Horrocks—young genius and first Venus transit observer</cite>. University of Central Lancashire, 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>14–37</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Venustransit&rft.au=Paul%26%2332%3BMarston&rft.btitle=Jeremiah+Horrocks%E2%80%94young+genius+and+first+Venus+transit+observer&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.pages=14-37&rft.pub=University+of+Central+Lancashire" style="display:none"> </span></span></span>
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<li id="cite_note-Kollerstrom-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Kollerstrom_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nicholas Kollerstrom: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dioi.org/kn/IAUVenus-Transit.pdf"><i>William Crabtree's Venus transit observation.</i></a> (PDF; 149 kB) In: <i>Proceedings IAU Colloquium No. 196, 2004.</i> International Astronomical Union, 2004,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10. Mai 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AVenustransit&rft.title=William+Crabtree%27s+Venus+transit+observation&rft.description=William+Crabtree%27s+Venus+transit+observation&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.dioi.org%2Fkn%2FIAUVenus-Transit.pdf&rft.creator=Nicholas+Kollerstrom&rft.publisher=International+Astronomical+Union&rft.date=2004"> </span></span>
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<li id="cite_note-Wolf438-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Wolf438_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 438 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
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<li id="cite_note-Wolf439-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Wolf439_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 439 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
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<li id="cite_note-Wolf441-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Wolf441_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 441 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Wolf444-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Wolf444_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 444 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">A. van Helden: <i>Measuring the Universe.</i> University of Chicago Press. Chicago, London 1985. ISBN 0-226-84882-5. S. 163.</span>
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<li id="cite_note-halley-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-halley_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Edmond Halley: <i>Methodus Singularis Quâ Solis Parallaxis Sive Distantia à Terra, ope Veneris intra Solem Conspiciendoe, Tuto Determinari Poterit.</i> In: <i>Philosophical Transactions.</i> Bd. 29, Nr. 348, Juni 1716, S. 454–464, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/103085">103085</a>, (In englischer Sprache: <i>A new Method of determining the Parallax of the Sun, or his Distance from the Earth.</i> In: <i>The Philosophical Transactions of the Royal Society of London, from their Commencement, in 1665, to the Year 1800; Abridged.</i> Bd. 6, 1809, <a href="Zeitschriftendatenbank" title="Zeitschriftendatenbank">ZDB</a>-ID <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=241560-4&key=zdb">241560-4</a></span>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/philosophicaltra06royarich#page/242/mode/2up">S. 243–249</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Wolf448-15"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wolf448_15-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wolf448_15-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 448 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.astrode.de/venustr2.htm">Venustransit 2004, Parallaxenmessung mit Hilfe der Sonnengranulation.</a></i> Bei: <i>astrode.de.</i></span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://eclipse.astronomie.info/transit/venus/theorie/SonnendistanzEinfacheBerechnung.pdf">Sonnendistanz, einfache Berechnung</a>, astronomie.info (PDF; 158 kB).</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://spiff.rit.edu/classes/phys445/gettys/venus_ex/venus_ex.html"><i>Using a transit of Venus to determine the Astronomical Unit: a simple example.</i></a></span>
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<li id="cite_note-Wolf449-19"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wolf449_19-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wolf449_19-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wolf449_19-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wolf449_19-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wolf449_19-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 449 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Folkwart Wendland: <cite style="font-style:italic">Peter Simon Pallas, 1741–1811, Materialien einer Biographie</cite>. de Gruyter, Berlin 1991, ISBN 3-11-012997-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>80–89</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=85vSxYxLba0C&pg=PA95&lpg=PA95&dq=Orenburger+Expedition&source=bl&ots=ojjaO5wIgX&sig=ACfU3U0Ezpzf735OTCObN_v9_4mQXAboQg&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj2s9TN0MP3AhXFSPEDHc_tBlUQ6AF6BAgDEAM#v=onepage&q=Orenburger%20Expedition&f=false">google.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Venustransit&rft.au=Folkwart+Wendland&rft.btitle=Peter+Simon+Pallas%2C+1741-1811%2C+Materialien+einer+Biographie&rft.date=1991&rft.genre=book&rft.isbn=3110129973&rft.pages=80-89&rft.place=Berlin&rft.pub=de+Gruyter" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-RP-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-RP_21-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Richard Pogge: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.astronomy.ohio-state.edu/~pogge/Ast161/Unit4/venussun.html"><i>Lecture 26: How far to the Sun? The Venus Transits of 1761 & 1769.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 25. September 2006</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AVenustransit&rft.title=Lecture+26%3A+How+far+to+the+Sun%3F+The+Venus+Transits+of+1761+%26+1769&rft.description=Lecture+26%3A+How+far+to+the+Sun%3F+The+Venus+Transits+of+1761+%26+1769&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.astronomy.ohio-state.edu%2F%7Epogge%2FAst161%2FUnit4%2Fvenussun.html&rft.creator=Richard+Pogge"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Wolf450-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Wolf450_22-0">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 450 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Wolf451-23"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wolf451_23-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wolf451_23-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 451 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Debarbat-24"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Debarbat_24-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Debarbat_24-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">S. Débarbat: <i>Venus transits – A French view.</i> In: D.W. Kurtz (Hrsg.): <i>Transits of Venus: New Views of the Solar System and Galaxy.</i> IAU Colloquium No. 196. Cambridge University Press. Cambridge 2004. ISBN 0-521-84907-1 <a href="https://doi.org/10.1017/S1743921305001250" class="extiw external" title="doi:10.1017/S1743921305001250">doi:10.1017/S1743921305001250</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-Bucher186-25"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Bucher186_25-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Bucher186_25-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">G. Bucher: <i>Die Spur des Abendsterns.</i> WBG, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-23633-6, S. 186.</span>
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<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Eli Maor: <i>Venus in Transit.</i> Princeton University Press, Princeton 2004, ISBN 0-691-11589-3, S. 55.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text">Es ist 1/<i>T<sub>synV</sub></i> = 1/<i>T<sub>sidV</sub></i> − 1/<i>T<sub>sidE</sub></i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text">Die etwa 8,8° berechnen sich aus den 3,4* über Gleichsetzung der Absoluthöhe unter Darstellung vermöge des Tangens, siehe <a href="Venuspositionen#Sichtbarkeit" title="Venuspositionen">Venuspositionen#Sichtbarkeit</a>!</span>
</li>
<li id="cite_note-NeumannSuW-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-NeumannSuW_29-0">↑</a></span> <span class="reference-text">M. J. Neumann: <i>Venus vor der Sonne.</i> Sterne und Weltraum Juni 2004, S. 22 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sterne-und-weltraum.de/alias/themen-der-wissenschaft/venus-vor-der-sonne-ein-seltenes-rendezvous/1150713">online</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Maor59-30"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Maor59_30-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Maor59_30-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Eli Maor: <i>Venus in Transit.</i> Princeton University Press, Princeton 2004, ISBN 0-691-11589-3, S. 59</span>
</li>
<li id="cite_note-Maor60-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Maor60_31-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Eli Maor: <i>Venus in Transit.</i> Princeton University Press, Princeton 2004, ISBN 0-691-11589-3, S. 60.</span>
</li>
<li id="cite_note-Wolf446-32"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wolf446_32-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wolf446_32-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">R. Wolf: <i>Handbuch der Astronomie, ihrer Geschichte und Litteratur.</i> F. Schulthess, Zürich 1892. (Nachdruck Olms: ISBN 978-3-487-05007-2) Par. 446 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://ebooks.ethbib.ethz.ch/fulltext/Rara/11121-Band3.pdf">online</a> (PDF-Datei; 16,28 MB)).</span>
</li>
<li id="cite_note-Maor63-33"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Maor63_33-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Maor63_33-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Maor63_33-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Eli Maor: <i>Venus in Transit.</i> Princeton University Press, Princeton 2004, ISBN 0-691-11589-3, S. 63.</span>
</li>
<li id="cite_note-MeeusXIV-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-MeeusXIV_34-0">↑</a></span> <span class="reference-text">J. Meeus: <i>Astronomical Tables of the Sun, Moon and Planets.</i> 2nd ed., Willmann-Bell, Richmond 1983-1995, ISBN 0-943396-45-X, Kap. XIV.</span>
</li>
<li id="cite_note-S&TAug2004-35"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-S&TAug2004_35-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-S&TAug2004_35-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Hobby Q&A: <i>Sky&Telescope.</i> August 2004, S. 138. Vgl. J. Meeus; A. Vitagliano: <i>Simultaneous transits.</i> In: The Journal of the British Astronomical Association 114 (2004), Nr. 3.</span>
</li>
<li id="cite_note-FENASAM-36"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-FENASAM_36-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Fred Espenak: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://eclipse.gsfc.nasa.gov/transit/catalog/MercuryCatalog.html"><i>Transits of Mercury, Seven Century Catalog: 1601 CE to 2300 CE.</i></a> NASA, 21. April 2005,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13. Juli 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AVenustransit&rft.title=Transits+of+Mercury%2C+Seven+Century+Catalog%3A+1601+CE+to+2300+CE&rft.description=Transits+of+Mercury%2C+Seven+Century+Catalog%3A+1601+CE+to+2300+CE&rft.identifier=http%3A%2F%2Feclipse.gsfc.nasa.gov%2Ftransit%2Fcatalog%2FMercuryCatalog.html&rft.creator=Fred+Espenak&rft.publisher=NASA&rft.date=2005-04-21"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-37"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-37">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Hans Zekl: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.astronomie.de/bibliothek/artikel-und-beitraege/die-sonne/doppeltransits/"><i>Doppeltransits - Wann sind Venus und Merkur gleichzeitig vor der Sonne zu sehen?</i></a> Astronomie.de,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13. Juli 2012</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AVenustransit&rft.title=Doppeltransits+-+Wann+sind+Venus+und+Merkur+gleichzeitig+vor+der+Sonne+zu+sehen%3F&rft.description=Doppeltransits+-+Wann+sind+Venus+und+Merkur+gleichzeitig+vor+der+Sonne+zu+sehen%3F&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.astronomie.de%2Fbibliothek%2Fartikel-und-beitraege%2Fdie-sonne%2Fdoppeltransits%2F&rft.creator=Hans+Zekl&rft.publisher=Astronomie.de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Messieretal1769-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Messieretal1769_38-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="J%C3%A9r%C3%B4me_Lalande" title="Jérôme Lalande">Jérôme de La Lande</a>, Charles Messier: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Observations of the Transit of Venus on 3 June 1769, and the Eclipse of the Sun on the Following Day, Made at Paris, and Other Places. Extracted from Letters Addressed from M. De la Lande, of the Royal Academy of Sciences at Paris, and F. R. S. to the Astronomer Royal; And from a Letter Addressed from M. Messier to Mr. Magalhaens</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Philosophical Transactions (1683–1775)</cite>. 59. Jahrgang, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>0</span>, 1769, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>374–377</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1098/rstl.1769.0050">10.1098/rstl.1769.0050</a></span>, <a href="Bibcode" title="Bibcode">bibcode</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1769RSPT...59..374D">1769RSPT...59..374D</a> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Venustransit&rft.atitle=Observations+of+the+Transit+of+Venus+on+3+June+1769%2C+and+the+Eclipse+of+the+Sun+on+the+Following+Day%2C+Made+at+Paris%2C+and+Other+Places.+Extracted+from+Letters+Addressed+from+M.+De+la+Lande%2C+of+the+Royal+Academy+of+Sciences+at+Paris%2C+and+F.+R.+S.+to+the+Astronomer+Royal%3B+And+from+a+Letter+Addressed+from+M.+Messier+to+Mr.+Magalhaens&rft.au=J%C3%A9r%C3%B4me%26%2332%3Bde+La+Lande%2C%26%2332%3BCharles%26%2332%3BMessier&rft.date=1769&rft.doi=10.1098%2Frstl.1769.0050&rft.genre=journal&rft.issue=0&rft.jtitle=Philosophical+Transactions+%281683-1775%29&rft.pages=374-377&rft.volume=59.+Jahrgang" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-39"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-39">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Venusfallen.</i> In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ</a>.</i> 19. Dezember 2011, S. 26.</span>
</li>
<li id="cite_note-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-40">↑</a></span> <span class="reference-text">Menso Folkerts (Hrsg.): <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.erwin-rauner.de/algor/ign_publ.htm#H54">Algorismus. Studien zur Geschichte der Mathematik und der Naturwissenschaften.</a></i></span>
</li>
<li id="cite_note-41"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-41">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120722053624/http://tocs.ulb.tu-darmstadt.de/178692786.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 22. Juli 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), tu-darmstadt.de (PDF; 106 kB).</span>
</li>
</ol>
<table class="toccolours hintergrundfarbe-basis centered" rules="cols" style="text-align:center; width:450px;">
<caption class="darkmode-hintergrundfarbe-passiv" style="background:silver; color:#202122; border:1px solid;"><a href="Planetentransit" title="Planetentransit">Durchgänge</a> in unserem Sonnensystem
</caption>
<tbody><tr>
<th>Venus
</th>
<th>Erde
</th>
<th>Mars
</th>
<th>Jupiter
</th>
<th>Saturn
</th>
<th>Uranus
</th>
<th>Neptun
</th></tr>
<tr>
<td>Merkur
</td>
<td><a href="Merkurtransit" title="Merkurtransit">Merkur</a>
</td>
<td>Merkur
</td>
<td>Merkur
</td>
<td>Merkur
</td>
<td>Merkur
</td>
<td>Merkur
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><a class="mw-selflink selflink">Venus</a>
</td>
<td>Venus
</td>
<td>Venus
</td>
<td>Venus
</td>
<td>Venus
</td>
<td>Venus
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td><a href="Erddurchgang_vom_Mars" title="Erddurchgang vom Mars">Erde</a>
</td>
<td>Erde
</td>
<td>Erde
</td>
<td>Erde
</td>
<td>Erde
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>Mars
</td>
<td>Mars
</td>
<td>Mars
</td>
<td>Mars
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td><a href="Jupiterdurchgang_von_Saturn%2C_Neptun_oder_Uranus_aus" title="Jupiterdurchgang von Saturn, Neptun oder Uranus aus">Jupiter</a>
</td>
<td><a href="Jupiterdurchgang_von_Saturn%2C_Neptun_oder_Uranus_aus" title="Jupiterdurchgang von Saturn, Neptun oder Uranus aus">Jupiter</a>
</td>
<td><a href="Jupiterdurchgang_von_Saturn%2C_Neptun_oder_Uranus_aus" title="Jupiterdurchgang von Saturn, Neptun oder Uranus aus">Jupiter</a>
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td><a href="Sonnenfinsternis" title="Sonnenfinsternis">Mond</a>
</td>
<td><a href="Deimosdurchgang_vom_Mars" title="Deimosdurchgang vom Mars">Deimos</a>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>Saturn
</td>
<td>Saturn
</td></tr>
<tr>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td><a href="Phobosdurchgang_vom_Mars" title="Phobosdurchgang vom Mars">Phobos</a>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td><a href="Uranusdurchgang_von_Neptun" title="Uranusdurchgang von Neptun">Uranus</a>
</td></tr></tbody></table>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4291271-4">4291271-4</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85142778">sh85142778</a></span> </div>
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